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Aus den in der Hambuger Kunsthalle ausgestellten Ensembles Öl auf Leinwand, MKÜVO und MKÜVO-Fensterecke der Künstlerin Anna Oppermann hat | mehrAus den in der Hambuger Kunsthalle ausgestellten Ensembles Öl auf Leinwand, MKÜVO und MKÜVO-Fensterecke der Künstlerin Anna Oppermann hat das Team um Martin Warnke und Carmen Wedemeyer an der Leuphana Universität alle Details extrahiert, um mithilfe der entwickelten HyperImage-Annotationstechnik die Bild-im-Bild-Verweisstruktur in einem zweiten Schritt zu dokumentieren. | weniger
2.191 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 2.191 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Lüneburg (Deutschland) | Institution: Leuphana Universität Lüneburg
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65.269 Bilder mit Bezug zu Archäologie | mehr 65.269 Bilder mit Bezug zu Archäologie
Forschungsdatenbank | Köln (Deutschland) | Institution: Universität zu Köln, Archäologisches Institut
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Inhaltlich verantwortlich: Prof. Dr. Stephan Hoppe, http://stephan-hoppe.de
Unter dem | mehrInhaltlich verantwortlich: Prof. Dr. Stephan Hoppe, http://stephan-hoppe.de
Unter dem Schlagwort „Bayerische Kunstgeschichte“ wird spezielles Bildmaterial zur Kunst in Bayern zur Verfügung gestellt. Ein medialer Schwerpunkt liegt zur Zeit auf den “technischeren” Bildtypen wie Rekonstruktionszeichnungen und Schnitten, Lage- und Detailplänen einzelner Gebäude und Städte, Luftbildern, Grund- und Aufrissen sowie auf älterem photographischen und druckgraphischen Material. Neu angefertigte Fotografien von Details der Bauten und Ausstattungen sollen die Sammlung ergänzen. Die Bilddatenbank ist eine virtuelle, dynamisch wachsende Teilsammlung der digitalen Diathek am Kunsthistorischen Institut der LMU München, die besonders von der dortigen Professur für Bayerische Kunstgeschichte betreut wird. Sie befindet sich im Aufbau. Im Mittelpunkt stehen zur Zeit Architektur und Städtebau des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Jedoch werden auch Lücken im Bereich der Bildkünste und der Moderne geschlossen, die allerdings bereits gut in Prometheus vertreten sind. Neben historischen Veduten und aktuellen Bauaufnahmen lassen sich insbesondere Abbildungen zu bayerischen Residenzen, Schlössern und Burgen sowie deren Bauphasen, Raumprogramm und Nutzungszusammenhängen einfach auffinden. Das Spektrum reicht vom kleinen, unscheinbaren Landschloss bis hin zur großen Sommerresidenz, von der abseits gelegenen Burgruine zur barocken Festungsanlage. Im Bereich des Sakralbaus, zu dem bereits unzählige Digitalisate von Fresken bzw. Wand- und Deckenmalereien sowie beweglichen und wandfesten Ausstattungsstücken eingespeist worden sind, lässt sich nun zusätzlich eine substantielle Anzahl an graphischen Bauzeichnungen auffinden. Die virtuelle Sammlung erschließt einige topografisch einschlägige Klassiker aus dem Bereich der Druckgraphik der Frühen Neuzeit zum ersten Mal komplett und macht diese digital zugänglich. So wurde beispielsweise der komplette sog. ‚Wening’ retrodigitalisiert, d. h. Michael Wenings umfangreiches Stichwerk Historico-topographica descriptio Bavariae vom Begrinn des 18. Jahrhunderts, das hunderte Ansichten von Orten im Bereich der vier bayerischen Rentämter München, Landshut, Straubing und Burghausen umfasst. Auch Bände der bayerischen Denkmaltopographie, das Häuserbuch der Stadt München, jüngere Literatur zu einzelnen Städten und Baumeisterfamilien sowie zu berühmten Graphikern wie Hogenberg oder Merian wurden ausgewertet. Die Auffindbarkeit wird durch die Erfassung nicht nur der historischen, sondern auch der aktuellen Orts- oder Gemeindebezeichnungen erleichtert. Mancher große, alte Hauptort Bayerns ist in Prometheus bereits gut erfasst. So finden sich mehrere tausend Abbildungen zu den fränkischen Zentren Nürnberg, Würzburg und Bamberg. Die Digitalisierungskampagne konzentriert sich daher abgesehen von München auf weniger gut repräsentierte Orte in Altbayern, wie Landshut und Ingolstadt. Zu Regensburg, Augsburg und Passau werden einzelne Ergänzungen aufgenommen. Zudem wird die Bildauswahl zu kleineren Residenzen und Landstädten, wie Burghausen, Straubing, Neuburg, Donauwörth, Dillingen, Günzburg, Reichenhall sowie Coburg, Bayreuth und Schweinfurt aufgestockt. Die Verfeinerung des Rasters auf kleinere Orte, Landschlösser und Burgen sowie Wallfahrskirchen und Klöster bildet einen zusätzlichen Kern des Kontextes zur Bayerischen Kunstgeschichte. Eines der Anliegen des Projekts ist es, auch kleinere Kunstlandschaften sowie höfisches Zeremoniell und frühneuzeitliche Festkultur zu veranschaulichen. | weniger
1.879 Bilder mit Bezug zu Architekturgeschichte, Kunstgeschichte | mehr 1.879 Bilder mit Bezug zu Architekturgeschichte, Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | München (Deutschland) | Institution: Ludwig-Maximilians-Universität München, Kunsthistorisches Institut
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Teilbereich der „Mainzer Multimedia-Datenbank“. Die Datenbank beinhaltet detaillierte Dokumentationen von Bauwerken und ihrer Dekoration | mehrTeilbereich der „Mainzer Multimedia-Datenbank“. Die Datenbank beinhaltet detaillierte Dokumentationen von Bauwerken und ihrer Dekoration (Skulptur, Malerei, Mosaike) aus ganz Europa. Der Fokus liegt auf mittelalterlichen Objekten und dem 19./20. Jahrhundert. Die Datenbank ist auf stetiges Wachstum angelegt. Alle Werke unterliegen dem Copyright von Thomas Kaffenberger, Mainz. | weniger
14.438 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 14.438 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Mainz (Deutschland) | Institution: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Kunstgeschichte
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Inhaltliche Schwerpunkte: Kunst und Religion in Italien, speziell mit Schwerpunkt auf dem Franziskanerorden und Assisi
DB unabhängig | mehrInhaltliche Schwerpunkte: Kunst und Religion in Italien, speziell mit Schwerpunkt auf dem Franziskanerorden und Assisi
DB unabhängig von p r o m e t h e u s über das Internet recherchierbar. Zusätzliche Rechercheoptionen (über p r o m e t h e u s -Kategorien hinaus): Diverse; z. B. Recherche in Englisch und Italienisch möglich; natives Bildformat
2.356 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 2.356 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Würzburg (Deutschland) | Institution: ASSISI.DE - Kunst und Religion in Italien, Würzburg
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11.304 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 11.304 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Paderborn (Deutschland) | Institution: Unesco Kompetenzzentrum an der Universität Paderborn
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Integration in Prometheus: seit Februar 2006 Inhaltliche Schwerpunkte: Digitale Installationskunst (immersive, interaktive, | mehrIntegration in Prometheus: seit Februar 2006 Inhaltliche Schwerpunkte: Digitale Installationskunst (immersive, interaktive, telematische und genetische Kunst)
Die DB ist unabhängig von prometheus über das Internet recherchierbar. Zusätzliche Rechercheoptionen (über p r o m e t h e u s -Kategorien hinaus): u. a. Ästhetik, Genre, Technologie | weniger
1.942 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 1.942 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Krems (Österreich) | Institution: Donau-Universität, Department für Bildwissenschaften
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Inhalt: Digitales Werkverzeichnis des gesamten Werks von Honoré Daumier. Derzeitiger Stand: Es liegt das Werkverzeichnis der 4000 | mehrInhalt: Digitales Werkverzeichnis des gesamten Werks von Honoré Daumier. Derzeitiger Stand: Es liegt das Werkverzeichnis der 4000 Lithographien und 1000 Holzschnitte vor. Hinzugefügt wird das Werkverzeichnis der Ölgemälde, Skulpturen und Zeichnungen. Integration in prometheus: Oktober 2007
DB ist unabhängig von p r o m e t h e u s recherchierbar über www.daumier-register.org Ausführliche Informationen über HONORÉ DAUMIER sind außerdem in einer weiteren Webseite unter www.daumier.org vorhanden. Aufbau der der DB seit 1999 kontinuierlich wachsend | weniger
5.414 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 5.414 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Ascona (Schweiz) | Institution: The Daumier Register, Ascona
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Sonderforschungsbereich der Universität Münster Die Gregorsmesse - eine bildwissenschaftliche Datenbank
522 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 522 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Münster (Deutschland) | Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sonderforschungsbereich 496: Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur französischen Revolution
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Der Aufbau dieser Bildsammlung erfolgte 2008-2012 im Rahmen eines Forschungsunternehmens, das die Brandgefahr, insbesondere hinsichtlich | mehrDer Aufbau dieser Bildsammlung erfolgte 2008-2012 im Rahmen eines Forschungsunternehmens, das die Brandgefahr, insbesondere hinsichtlich der Stadtbrände der Vormoderne zum Gegenstand hatte. Stadtbrände waren – neben Überschwemmungen in wassernahen Städten und Orten – die größte alltägliche Katastrophe, der die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Menschen ausgesetzt waren. Der Stadtbrand vernichtete oft die gesamte Stadt, zuweilen nur größere Teile, und zerstörte auf diese Weise den Sicherheitsraum, als der sonst die Stadt für seine Einwohner im Prozess der mittelalterlichen Kommunalisierung entstanden war. Die Mauern, hinter denen sonst Sicherheit und Frieden herrschte, grenzten nun einen vormodernen ‚ground zero‘ der absoluten Zerstörung und Unwirtlichkeit vom Fluchtraum der umgebenden Landschaft ab. Eine zentrale Fragestellung des Projektes war, wie sich die Wahrnehmung dieser Großgefahr wandelte – vorgängig zu oder im Zuge der gleichzeitigen Anpassung der institutionellen Dispositive der Sicherheitsproduktion, von Feuerpolicey und Feuerversicherungen. Diese Frage wurde gerade auch jenseits nur von textueller Wahrnehmungsformen auch auf die Darstellung von Großbränden im Bild ausgeweitet, da hier bei stichprobenhafter Untersuchung einige interessante und kontraintuitive Entwicklungen und Besonderheiten auffielen, die es lohnenswert erscheinen ließen, einen Überblick über die Abbildungstradition in der longue durée zu erhalten, der auch quantitativ-seriell einigermaßen repräsentativ sein sollte. Daher erfolgte der erwähnte Aufbau einer Bildsammlung parallel zum Aufbau einer Datenbank, die überhaupt die großen Stadtbrände im deutschen Sprachraum (Deutschland und Österreich) zwischen 1000 und 1939 erfasst. [Im Rahmen des DFG-Projekts ‚Risikozähmung in der Vormoderne‘. Dies war zunächst ein Teilprojekt des Münchner SFB 573 ‚Pluralisierung & Autorität‘, wurde dann als Einzelprojekt weitergefördert.] Die Stadtbrände-Datenbank ging zunächst von den Stadtbrand-Nennungen aus, die in den seit 1939 herausgegebenen ‚Städtebüchern‘ in einer jeweils eigenen Rubrik (Nr. 5) stehen. Die so ermittelten Anfangsergebnisse wurden durch weitere lokalhistorische Untersuchungen ergänzt, 8200 Großbrände verteilten sich schließlich auf 1964 von den 2945 Städten, die in den Städtebüchern erfasst sind. Hierunter fallen alle Städte, die bis 1939 zumindest zu irgendeinem Zeitpunkt ihrer Geschichte das Stadtrecht verliehen erhalten hatten, erfasst sind also freilich sehr viele Klein- und Kleinststädte, wie es dem mitteleuropäischen Kommunalisierungsparadigma entsprach. Die Hochphase des Stadtbrandaufkommens liegt zwischen 1370 und 1870, in Relation zur steigenden Stadtbevölkerungszahl wird an sich schon ab 1700 ein Rückgang der Brandgefahr spürbar. Eine klare Definition, was ein ‚großer‘ Brand ist, liegt der Vorselektion der ‚Städtebücher‘ nicht zugrunde, aber eine Rückberechnung ergibt etwa eine Gauß’sche Verteilung von 10-15 Häusern bei einer durchschnittlichen Stadtgröße von 280 Häusern; durchschnittlich waren es 96 Häuser pro erfasstem Brand, es gab aber auch 11 Großbrände, bei der mehr als 700 Häuser abbrannten. Es wurde dann nach Abbildungen der Stadtbrände geforscht, indem in allen Städten, für die ein Brand in der Datenbank verzeichnet war, die Kultureinrichtungen (Archive, Bibliotheken, auch lokale Geschichtevereine oder –forscher) systematisch angeschrieben wurden. Der Hauptakzent lag dabei immer auf der Vormoderne, es wurden aber bei entsprechender Rückmeldung auch Bilder aus dem 19. und 20. Jh. bis 1939 aufgenommen. Bilder der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die ggf. durch Brandbomben verursacht worden wären, wurden nicht aufgenommen, da sie die Proportionen verzerrt hätten. Insgesamt liegen 529 Bilder vor, datiert sind 385. Hiervon entfallen knapp 45% auf die Zeit bis 1800, knapp 55% auf die Zeit vom 19. Jh. bis 1939. Ein Großteil der undatierten Abbildungen fällt wiederum in die Zeit vor 1800. An Abbildungstypen sind Gemälde, Lithographien/Drucke, Holz- und Kupferstiche, Aquarelle und Zeichnungen, Situations- und Brandpläne erfasst, auch einige Wandfresken, Schützenscheiben und Gedenkmünzen. Unter den Ölgemälden sind etliche Votivbilder, insgesamt 47 bis 1849, die so Zeugnis von der typischen Visualisierungsform des Gedenkens zeugen. Von vor 1600 sind fast nur Stiche erfasst, keine Gemälde, der quantitativ deutlich zu Buche schlagende take-off von Stadtbrand-Darstellungen sowohl in Stichen wie in Gemälden ist erst ab der Mitte des 17. Jhs. anzusetzen. Photographien finden sich ab 1857 in dann rasch ansteigender Zahl. Grundsätzlich sind mittelalterliche Abbildungen von Bränden ‚realer‘ Städte sehr selten und tauchen meist nur in Chroniken auf. Um 1600 wird dann zunächst in der niederländischen Malerei der Bildtypus ‚brennende Stadtlandschaft‘ als Subtyp des neuen Landschaftsgenres geschaffen. Zunächst finden sich viele biblische oder historisch-antike Brände (Sodom, Gomorrha, Neros Rom) als Abbildungsgegenstand (Keuninck u.a.), diese sind in unserer Suche nicht aufgenommen worden. Ab der Mitte des 17. Jhs. findet sich dann aber dieser Ölbildtypus auch angewandt auf zeitgenössische ‚echte‘ Brände. Im Flugblatt (Kupferstich, Holzstich) wird schon früher die Ikonographie der brennenden Stadt in einer emotionalisierten und temporalisierten Form ausgebaut und vorangetrieben. Verschiedene Formen der Katastrophenbilder differenzieren sich jetzt aus. Das Genre flottiert zwischen ‚Volks‘- und Gebrauchskunst, etwa im Votivbildbereich oder bei den Schützenscheiben als den klassischen Visualisierungsformen im Bereich der Gilden und Zünfte. Die Deckenfresken in den jeweiligen Stadtkirchen, und die höhere Ebene kunstvollerer Kupferstiche und Ölbilder, zeigen hier ein Katastrophen-Bildgedächtnis, das offenbar erst in der Neuzeit langsam seine Formensprache findet. Funktional dienten die Stiche oft auch für den Kollektensammelprozess oder zur Pflege des urbanen kollektiven Gedächtnisses, später erfolgte oft eine zentrale Aufhängung in der Stadtkirche, dem Rathaus oder später in Stadtmuseen. Die kunsthistorische Untersuchung der Geschichte des Katastrophenbild im Allgemeinen wie des (Stadt-)Brandbilds im Speziellen steckt erst in den Anfängen. In der unten genannten Monographie (‚Der gezähmte Prometheus‘) wurde der Versuch einer ersten entwicklungshistorischen Linienführung gemacht, hier bedarf es aber sicher noch dezidiert kunsthistorischer Vertiefung. Die Bildsammlung wird für eine solche Forschung, die an die Fragen der der Katastrophenbild-Formung anknüpft, hier zu Verfügung gestellt. Unser besonderer Dank gilt den wissenschaftlichen Hilfskräften Anne Meißner und Max Ammareller, die maßgeblich am Aufbau der Datenbank beteiligt waren. Für Rückfragen steht der Projektleiter stets zu Verfügung (cornel.zwierlein@rub.de / zwierlein@gmx.de).
Literaturhinweise:
Vera Fionie Koppenleitner / Hole Rößler / Michael Thimann (Hg.): Urbs incensa. Ästhetische Transformationen der brennenden Stadt in der Frühen Neuzeit, München: Deutscher Kunstverlag 2011 (= Italienische Forschungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, Max-Planck-Institut, I Mandorli, Bd. 10). Luigi Lorenzetti / Vanessa Giannò (Hg.): Al fuoco! Usi, rischi e rappresentazioni dell’incendio dal Medioevo al XX secolo. Atti del convegno del Laboratorio di storia degli Alpi, Lugano/Mailand 2010. Greg Bankoff / Jordan Sand / Uwe Lübken (Hg.): Flammable Cities. Urban Conflagration and the Making of the Modern World, Madison: University of Wisconsin Press 2012. | weniger
529 Bilder mit Bezug zu Umweltgeschichte | mehr 529 Bilder mit Bezug zu Umweltgeschichte
Forschungsdatenbank | Bochum (Deutschland) | Institution: DFG Forschungsprojekt 'Risikozähmung in der Frühen Neuzeit' - Zwierlein, Umweltgeschichte
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Zu den historischen Sammlungen der Universitätsbibliothek gehören auch circa 550 Einblattdrucke, wobei es sich um einen sehr heterogenen | mehrZu den historischen Sammlungen der Universitätsbibliothek gehören auch circa 550 Einblattdrucke, wobei es sich um einen sehr heterogenen Bestand handelt: den größten Teil machen Flugblätter im eigentlichen Sinn aus; hinzu kommen Kalenderblätter, kirchliche Akzidenzen, Ablassbriefe, zahlreiche Stücke mit einem Bezug zu Wittenberg, vor allem Thesenblätter, Reformatorenportäts, Einladungen zu Disputationen etc. sowie eine Anzahl von Drucken verschiedener anderer Universitäten. Zeitlich reicht die Sammlung vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, mit dem Schwerpunkt auf dem 16. und 17. Jahrhundert. Seit 2003 ist die Sammlung in einem gedruckten Katalog erschlossen. Alle Inhalte, insbesondere Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright). Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg. Bitte holen Sie die Genehmigung zur Verwertung ein, insbesondere zur Weitergabe an Dritte, und übersenden Sie unaufgefordert ein kostenloses Belegexemplar. | weniger
608 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 608 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Erlangen-Nürnberg (Deutschland) | Institution: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Katalog der Einblattdrucke an der BSB Integration in Prometheus: seit Ende 2002 Inhaltliche Schwerpunkte: Einblattdrucke: | mehrKatalog der Einblattdrucke an der BSB Integration in Prometheus: seit Ende 2002 Inhaltliche Schwerpunkte: Einblattdrucke: Liedblätter, illustrierte Flugblätter, Verordnungen, Blätter aus dem kirchlichen Bereich - keine inhaltliche Abgrenzung Zusätzliche Rechercheoptionen (über p r o m e t h e u s -Kategorien hinaus): Textinitien, Verleger/Drucker, Erscheinungsjahr, Ausstellungsdatum, Sprache, Gattung, Sachstichwörter, Personenstichwörter, Geographika, Institutionen, Iconclass u. a. | weniger
1.405 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 1.405 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | München (Deutschland) | Institution: Bayerische Staatsbibliothek München
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Farbdiaarchiv – Mitteleuropäische Wand- und Deckenmalerei, Stuckdekorationen und Raumausstattungen Integration in Prometheus: seit | mehrFarbdiaarchiv – Mitteleuropäische Wand- und Deckenmalerei, Stuckdekorationen und Raumausstattungen Integration in Prometheus: seit November 2005 Inhaltliche Schwerpunkte: Mitteleuropäische Wand- und Deckenmalerei, Stuckdekorationen und Raumausstattungen Datenbank ist unabhängig von p r o m e t h e u s über das Internet recherchierbar: Aufbau der Datenbank seit 2000, abgeschlossen im Oktober 2005 | weniger
37.917 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 37.917 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | München (Deutschland) | Institution: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München
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Spätmittelalterliche Bilderhandschriften aus der Bibliotheca Palatina - digital Integration in Prometheus: seit November 2005 | mehrSpätmittelalterliche Bilderhandschriften aus der Bibliotheca Palatina - digital Integration in Prometheus: seit November 2005 Inhaltliche Schwerpunkte: Mittelalterliche Buchmalerei DB ist unabhängig von prometheus rechierbar über palatina-digital.uni-hd.de oder www.manuscripta-medievalia.de. Zusätzliche Rechercheoptionen (über p r o m e t h e u s -Kategorien hinaus): über die ikonographische Suchmaschine unter digi.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/suche.cgi
Aufbau der DB von 2001 bis 2003 | weniger
6.542 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 6.542 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Heidelberg (Deutschland) | Institution: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek
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Ziel dieses Pools ist die formale und inhaltliche Erschließung sämtlicher in der Satirezeitschrift „Der Simpl. Kunst-Karikatur-Kritik“ | mehrZiel dieses Pools ist die formale und inhaltliche Erschließung sämtlicher in der Satirezeitschrift „Der Simpl. Kunst-Karikatur-Kritik“ enthaltenen Karikaturen und Illustrationen. Die Bilderschließung erfolgt im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes: Digitalisierung und Erschließung illustrierter Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts | weniger
1.128 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft | mehr 1.128 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft
Forschungsdatenbank | Heidelberg (Deutschland) | Institution: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek
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23.631 Bilder mit Bezug zu Archäologie, Ethnologie | mehr 23.631 Bilder mit Bezug zu Archäologie, Ethnologie
Forschungsdatenbank | Heidelberg (Deutschland) | Institution: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek
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36.196 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 36.196 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Heidelberg (Deutschland) | Institution: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek
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3.306 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte | mehr 3.306 Bilder mit Bezug zu Kunstgeschichte
Forschungsdatenbank | Heidelberg (Deutschland) | Institution: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek
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15.312 Bilder mit Bezug zu Architekturgeschichte, Kunstgeschichte | mehr 15.312 Bilder mit Bezug zu Architekturgeschichte, Kunstgeschichte
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562 Bilder mit Bezug zu Archäologie, Ethnologie | mehr 562 Bilder mit Bezug zu Archäologie, Ethnologie
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